Heinz Werner Wessler
Ist die Bildung noch zu retten?
Penguin India gibt der Forderung nach Einstampfen einer renommierten Geschichte des Hinduismus nach

Die Verleumdung von Personen, von Institutionen aber auch von Religionen ist nach dem indischen Strafgesetzbuch, insbesondere Abschnitt 153A (1860), wie in jedem modernen Staat strafbar. Und wie überall auf der Welt gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wo die Grenzen zwischen dem Recht auf Meinungsäußerung und Verleumdung liegen. Die Rechtsprechung in Indien ist in diesem Punkt seit kolonialen Zeiten und bis heute recht restriktiv. Insbesondere wenn es um religiöse Gefühle geht, wollen die Gerichte es am liebsten allen recht machen, die sich verleumdet fühlen könnten. Vor allem steht das hohe Ziel der Wahrung des Religionsfriedens im Zweifelsfall höher als die weltanschauliche, künstlerische oder auch wissenschaftliche Freiheit des Verfassers. In den letzten Jahren kommen neue Aspekte hinzu: Neben dem praktischen Religionsfrieden geht es zunehmend auch um kulturkämpferische Deutungsansprüche, die nicht nur medial und auf der Straße, sondern auch über die Gerichte ausgefochten werden.

 

Wendy Doniger (c) Wendy Doniger

 

Wendy Doniger ist überrascht, dass ihr Buch eingestampft werden soll © Wendy Doniger

Der damalige Apartheidstaat Südafrika und Indien waren 1988 die ersten Staaten, die Salman Rush­dies Roman Die satanischen Verse verboten hatten – noch vor der berühmten Todes-Fatwa von Ayatollah Khomeini gegen den in Mumbai groß gewordenen Autor. Der Weltklasseroman ist 2014 immer noch verboten in Indien, während er gleichzeitig und unvermeidlich als ein Meisterwerk des magischen Realismus indischer Machart in die Curricula der postkolonialen Literatur von Studiengängen auch in Indien eingegangen ist. Übrigens: Auch Rushdies gefeierter Klassiker Des Mauren letzter Seufzer ist in Indien seit 1995 verboten, weil sich darin Anklänge von fiktionalen Personen an lebende indische Politiker finden lassen. Und selbst der inzwischen in Indien weitgehend rehabilitierte V.S. Naipaul hat einen Band auf der Liste der verbotenen Bücher, nämlich sein indienkritisches Buch An Area of Darkness (1964).


Auf der Liste der verbotenen Bücher stehen aber nicht nur fiktionale Werke, sondern beispielsweise auch Nehru: A Political Biography von Michael Edwards, weil es angeblich fundamentale Irrtümer enthält oder auch Kuriositäten wie Man from Moscow des britischen Geheimdienstagenten Greville Wynne, weil hier indische Politiker falsch dargestellt seien. Noch in kolonialen Zeiten (1936) wurde Kathryn Mayos The Face of Mother India neun Jahre nach der Ersterscheinung mit der Begründung verboten, der Buch­inhalt sei pro-muslimisch und anti-hinduistisch. Ein Jahr später (1937) traf ein ähnliches Urteil das längst vergessene Buch The Land of the Lingam von Arthur Miles – unter anderem wegen des Vorwurfs einer sexualisierten Deutung des Schiwalinga. Kurz darauf 1940 dann Mysterious India von Moki Singh, erschienen 1938. 1955 folgte das Verbot von Rama Retold – eine Nacherzählung der Rama-Biografie von Aubrey Menen.


Einige Bücher sind nur in einigen Teilstaaten verboten, wie etwa Shivaji: Hindu King in Islamic India, eine bei Oxford University Press erschienene Biografie des vom nationalistischen Hinduismus hochverehrten Mahratten-Führers Shivaji von James Laine, das 2004 in Maharaschtra verboten wurde. Ein gewalttätiger Mob hatte im Januar 2004 in Pune sogar Räume des berühmten Bhandarkar Oriental Institute verwüstet, weil Laine dort bei seinen Recherchen gearbeitet hatte. Der hoch angesehene Sanskritist Shrikant Bahulkar wurde öffentlich erniedrigt, weil er Laine einige Sanskrit-Verse erläutert hatte (wofür Laine ihm im Vorwort seines Buches dankt). Oxford University Press ließ das Buch noch vor dem Verbot zurückziehen und einstampfen. 2010 hat das Oberste Gericht den Bann ohne viel Aufsehen wieder aufgehoben. In Gudscharat wiederum ist Joseph Lelyvelds umstrittene Gandhi-Biografie seit 2011 dem Bannstrahl verfallen (Great Soul: Mahatma Gandhi and His Struggle). Das Buch kam in die Presse, weil Lelyveld sich dazu hinreißen ließ, aus einigen fragwürdigen Indizien ein homosexuelles Verhältnis Gandhis zu Hermann Kallenbach abzuleiten, seinem Freund aus südafrikanischen Tagen.


Abgesehen von rechtsgültigen Erscheinungs- und Verkaufsverboten von Büchern gab es in den letzten Jahren zunehmend politische Agitationen gegen Autoren und ihre Werke. So wurde Rohinton Mistrys So eine lange Reise 2010 aus dem Curriculum der Universität Mumbai verbannt. AK Ramanujans klassischer Essay Dreihundert Ramayanas über die Vielfalt der Ramayana-Traditionen und Nina Paleys Film Sita sings the Blues sowie die Theaterstücke von Habib Tanvir wurden Ziele hochemotionaler öffentlicher Kampag­nen. Sogar noch nach dem Tod des weltberühmten Theaterregisseurs und Autors im Jahr 2008 verbot die Regierung in Chattisgarh Aufführungen von Tanveers Stücken, vor allem Pongal Pandit mit seinem provokant antibrahmanischen Titel. Salman Rushdie musste nach heftigen Protesten kurzfristig seinen geplanten Auftritt auf dem Literaturfest in Jaipur 2012 absagen. Arundhati Roy (Der Gott der kleinen Dinge) wird seit Jahren mit gerichtlichen Klagen und heftigen öffentlichen Angriffen überzogen.


Der aktuelle Casus
Die 2011 eingereichte Blasphemie-Klage gegen das Buch der bekannten Indologin, Religionswissenschaftlerin und Professorin an der Universität Chicago, Wendy Doniger, The Hindus: An Alternative History, 2009 bei Penguin India erschienen, muss allerdings vor Gericht nicht mehr weiterverfolgt werden. Am 4. Februar einigten sich Penguin India und der Kläger, ein gewisser Dina Nath Batra und eine „Gesellschaft zur Rettung der Bildung“ (Shiksha Bachao Andolan) außergerichtlich: Penguin gibt nach. Innerhalb von sechs Monaten wird das Buch vollständig aus dem Handel genommen und eingestampft. Der Verlag hält sich mit Kommentaren zu dem Geschehen zurück. Abgesehen vom finanziellen Risiko eines fortgesetzten Gerichtsverfahrens wurde das Risiko einer eskalierenden Kampagne gegen den Verlag und die mögliche Bedrohung seiner Läden und Mitarbeiter spürbar zu groß.


Viele kritische Stimmen in Indien geben sich entsetzt, dass sich der Verlag unter Druck gesetzt sieht, der Forderung des Klägers nachgeben zu müssen – von Arundhati Roy bis zu sonst eher zurückhaltenden Autor(inn)en wie die von Swapan Dasgupta. Selbst ein veritabler indischer Unionsminister (für ländliche Entwicklung) und Abgeordneter der Kongresspartei, Jayram Ramesh, wandte sich angesichts dieses Vorgangs spontan an die Presse und empörte sich über die Unterstellung, Wendy Doniger sei dem Hinduismus gegenüber ideologisch feindselig eingestellt. „Es ist das Werk einer Wissenschaftlerin ohne politische Agenda. Die Organisation, die Penguin diese Aktion aufgedrängt hat, ähnelt den Taliban. Das unterminiert und zerstört unsere liberalen Traditionen“, so der Minister.


Trotz dieser eindeutigen und mutigen Worte wird die Staatsführung es schön bleiben lassen, das Buch nun ersatzweise von einem staatlichen Verlag herausbringen zu lassen. Damit würde die Angelegenheit direkt ins Zentrum des Wahlkampfs katapultiert und das birgt unkalkulierbare Risiken. Die Opposition und ihr Premierministerkandidat Narendra Modi würden sich sicherlich des Falls annehmen und die (noch) regierende Kongresspartei der Unterstützung jener Kräfte bezichtigen, die den Hinduismus niederringen wollen. Modi sieht sich als Verwalter eines selbstbewussten Hinduismus, der sich gegen Angriffe von außen zu wehren weiß.


Missbrauch der Geschichte
Wendy Donigers Beschäftigung mit indischer Geschichte und vor allem der Geschichte des Hinduismus ist für konservative Hindus schon rhetorisch provozierend. Da ist von „kultureller Schizophrenie“ die Rede, von „kreativen Dichotomien“, von „brahmanischer Dominanz“ und von „anti-hierarchischen Subkulturen“. Es ist die Rede von den Frauen im Mahabharata und von den alternativen Geschichten der Dalits. Donigers psychoanalytisch inspirierte Deutungen von Mythen stehen dagegen in diesem Buch gar nicht so sehr im Zentrum. Die wissenschaftlichen Rezensionen loben die erfrischende Originalität ihrer Interpretationen, sehen aber auch die Schwächen in der zu breiten und etwas sprunghaften Anlage des Buches. Jakob De Roover geht in seiner sehr differenzierten und respektvollen Buchkritik im Indian Outlook auch auf die westliche Obsession mit Sex und Kastenwesen bei der Interpretation des Hinduismus und seiner Mythen ein.1


Das 25. und letzte Kapitel in Donigers Buch, eine umfassend angelegte „alternative Geschichte“ des Hinduismus, handelt vom „Missbrauch der Geschichte“ durch den im 20. Jahrhundert aufkeimenden Hindu-Nationalismus. Genau dem fällt nun auch ihr Buch in gewisser Weise zum Opfer.


Die selbsternannten Verteidiger der Ehre des Hinduismus fahren seit Jahren schwerstes Geschütz gegen die Autorin und speziell dieses Buch auf. In der schriftlichen Klage von 2011, die sich auf eine ganze Reihe von Abschnitten des indischen Strafgesetzbuchs (Abschnitte 153, 153A, 295A, 298, 505/2) bezieht, heißt es, das Buch sei „mit christlichem missionarischem Eifer geschrieben und offenbare eine verborgene Agenda, die Hindus erniedrigen und ihre Religion in einem schlechten Licht darstellen soll“. Dem Kläger war offensichtlich nicht bewusst, dass Doniger jüdischer Herkunft ist – im Internet finden sich antisemitische Angriffe übelster Art gegen sie. Allein der Umschlag sei eine Zumutung für einen gläubigen Hindu, da er Krishna inmitten nackter Frauen zeige.2 Nacktheit ist ohnehin ein Spezialthema des Klägers, der die Bildung retten will und in diesem Namen schon erfolgreich gegen den Sexualkundeunterricht an indischen Schulen geklagt hat. Der moderne Hinduismus tut sich nicht leicht mit der traditionellen erotischen Darstellung indischer Götter. Donigers Buch sei das Machwerk einer „sexhungrigen Frau“, unterstellt die Anklageschrift. Das Buch sei als Ganzes mithin voll von „unkorrekten politischen Stellungnahmen mit dem Ziel, Streit zu erzeugen und Feindschaft zwischen verschiedenen religiösen Gruppen im indischen Volk voranzubringen”.


Muss man also „unkorrekte politische Stellungnahmen“ verbieten? Schon der Untertitel „Eine alternative Geschichte“ ist aus der Sicht der radikalen Kritiker eine Zumutung. Aus ihrer Sicht gibt es nur ein einziges unverhandelbares Narrativ des Hinduismus. Zentralpunkt zahlreicher Blogs, Twitter- und Facebook-Kommentare ist immer wieder der Vorwurf, hier habe es eine pseudowissenschaftliche, vermutlich im Bündnis mit christlichen Missionaren und womöglich mit westlichen Geheimdiensten agierende Professorin an der Universität Chicago auf die Zerstörung der Ehre des Hinduismus und die Unterminierung der indischen Erziehung abgesehen. Gegen solche Rückmeldungen, die oft aus der indischen Diaspora in Nordamerika und keineswegs nur aus Indien selbst kommen, setzt sich Doniger seit Jahren aktiv zur Wehr.


Sie ist eine streitbare Person, die zugleich den Dialog mit ihren Kritikern sucht, selbst wenn diese ihre Veranstaltungen in den USA gezielt stören. Dort sind auch schon Tomaten und Eier auf Wendy Doniger niedergegangen. Vielleicht ist die Diaspora sogar führend in diesem symbolischen Kulturkampf. Die Reaktionen reichen vom Wunsch nach respektvollerer Rhetorik westlicher Wissenschaftler bei der Beschreibung des Hinduismus bis hin zu offener Empörung, Wut und massiven Hassbotschaften. Der Cyberspace macht es leicht, religiöse Identitäten zu markieren und zu verteidigen, nicht selten in umgekehrt proportionalem Verhältnis zum religiösen Wissen und wohl auch zur realen religiösen Praxis derjenigen, die sich hier zu Wort melden.


Eines der immer wieder vorgebrachten Argumente lautet, dass sich Islam und Christentum eine solche „alternative Geschichte“ – das heißt, eine kritische Neubewertung von Geschichte aus anderer Perspektive – nicht gefallen lassen würden und deswegen der Hinduismus ebenfalls die entsprechenden Abwehrmechanismen gegen Unterstellungen entwickeln müsse. Diesem Urteil liegt sichtlich eine fehlende Kenntnis akademischer Diskurse zu Grunde. Zumindest im Christentum gibt es seit dem 19. Jahrhundert von der Leben-Jesu-Forschung bis zur feministischen und postfeministischen Geschichtsforschung allerlei alternative Geschichten. Aber abgesehen davon fragen viele kritische Kommentare, ob sich der Hinduismus gleichsam selbst „semitisiert“ und eifersüchtig wie die so genannten abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam anfängt, non-konformistische Deutungen in seiner Theologie und Religionsgeschichte zu ächten. Geht die von Europäern immer wieder bewunderte weltanschauliche und religiöse Offenheit Südasiens für eine große Spannbreite an Theologie und Glaubenspraxis verloren? Wer aber soll bestimmen, welche Deutungen legitim oder wenigstens diskutabel sind und welche nicht? Rajiv Malhotra sieht die ausländischen Versuche der Deutung des Hinduismus und seiner Geschichte als ein Versuch, die gemeinschaftliche Identität (englisch: shared identity) der Inder zu brechen. Er sieht im Vorwort von Breaking India die Zeichen der Zeit gekommen, das Alarmsignal zu geben „für jeden Inder, der sich um unsere nationale Identität sorgt“.3 Dabei glaubt er, genau bestimmen zu können, welcher in Indien geborene Mensch im Dienste des indienfeindlichen Westens agiert und wer nicht. In einem solchen Weltbild können non-konforme Deutungen oder gar Tabubrüche kaum etwas anderes darstellen als einen feindlichen Akt.


Wie weiter?
Devdutt Pattanaik schreibt in einem Kommentar, er habe durch Wendy Donigers Buch immer wieder neue Zugänge zu Geschichten und Ideen erhalten, die er sonst nicht bekommen habe.4 Natürlich stimme er nicht allem zu, doch Bücher seien schließlich nicht dazu da, dass man allem zustimmen müsse, was darin stehe. Doch in der aggressiv aufgeladenen Stimmungsmache gegen Wendy Doniger werden solche differenzierten Meinungsäußerungen an den Rand gedrängt. Am Ende hat eine fragwürdige Fraktion, die das Buch höchstens in einzelnen Zitaten kennt, seine Eliminierung durchgesetzt.


Ist es nur natürlich, dass der Hinduismus selbstbewusster wird und sich aktiv zur Wehr setzt, wenn er sich angegriffen sieht? Manche der aktuellen Stellungnahmen gehen mit der inneren Abkehr von der Kongresspartei einher – im April/Mai sind nationale Wahlen, nach denen die Kongresspartei womöglich alt aussehen wird. Andere sehen zunehmende Restriktionen bis hin zu Denkverboten und den Niedergang religionsgeschichtlicher Diskurse voraus. Die Daumenschraube wird dem Delinquenten vorgelegt, bevor sie angezogen wird. Viele fragen sich: Wo führt das hin? Wer oder was gerät als nächstes in die Mühlen von Identitätspolitiken, die mit der Identifizierung von Feinden eine neue Solidaritätsgemeinschaft zusammenschweißen? Ist die ätzende Polemik gegen Wendy Doniger nur ein Vorgeschmack, ja ein Menetekel künftiger Kulturkämpfe?


Die Schere geht auseinander
Im Internet-Zeitalter nützen Buchverbote real wenig. Mittlerweile kann das inkriminierte Buch mit wenigen Mausklicks kostenfrei heruntergeladen werden. Wer will, kann sich also selbst eine Meinung bilden – gegen die Intentionen derjenigen, die die Bildung durch ein gerichtliches Verbot retten wollten.


Der Kampf gegen das Buch hat also mehr eine symbolische als eine reale Bedeutung. Trotzdem werden die Hardliner den Vorgang als Sieg, die Liberalen dagegen als Niederlage verbuchen. Eine der unmittelbaren Folgen ist wohl auch die sich verschärfende Vorzensur, die Schere im Kopf. In Zukunft werden sich westliche und indische, nicht-hinduistische und hinduistische kritische Autoren fragen, ob sie provokante Thesen nicht lieber für sich behalten, statt sich den Risiken einer kampagnenmäßigen Empörung auszusetzen.


Die fatale Logik führt vom Bücherverbot zum Denkverbot: Besser, sich mit Unverbindlichem abgeben als Anzuecken. Verlagshäuser werden sich sorgfältiger als bisher überlegen, was sie in die Öffentlichkeit bringen können und was lieber nicht. Für Indien steht einiges auf dem Spiel. Wie Devdutt Pattanaik in seinem Kommentar zu Recht schreibt: „Dies ist nicht gesund. Dies ist keine Liebe. Dies ist keine Weisheit.“


Endnoten
1    www.outlookindia.com/article.aspx?289559
2    Der vollständige Text der Klageschrift findet sich unter www.outlookindia.com/article.aspx?289468.
3    Malhotra, Rajiv; Neelakandan, Aravindan: Breaking India: Western Interventions in Dravidian and Dalit Faultlines. New Delhi 2011.
4    www.rediff.com/news/column/column-hating-wendy/20140213.htm. Pattanaik ist Autor von Business Sutra, vergleiche auch seine Website devdutt.com.

 

Zum Autor
Heinz Werner Wessler ist Gastprofessor an der Universität Uppsala und Privatdozent an der Universität Bonn. Er war von 2005-2011 Redakteur von SÜDASIEN und ist Vorstandsmitglied im Bonner „Südasienbüro e.V.“.

Südasien 1/2014